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Anfang März dieses Jahres graben sich die ersten Spiralbohrer ins Gestein. Ein Test soll zeigen, ob den Anwohnern der Lärm von bis zu drei Bohrern zugemutet werden kann. "Wir wollen ja weiterhin ein gutes Miteinander", erklärt Bauamtsleiter Roland Löffler. Immerhin müssen 12 700 Löcher bis zum Ende der Turmsanierung im Jahr 2020 gebohrt und mit Eisenstangen oder Mörtel verfüllt sein, um dem Blauen Turm seine Tragfähigkeit zurückzugeben.

Bild 5 von 7 aus Beitrag: Das tut sich am Blauen Turm in Bad Wimpfen
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