Aus dem Schozachtal zur Käthchenstadt

Aus dem Schozachtal zur Käthchenstadt wanderte der Schwäbische Albverein Heilbronn. Bei der Schutz- und Trutzhütte bot sich die Gelegenheit für ein Gruppenbild.
Nach einer kurzen Fahrt mit dem RBS-Bus begann für 32 Mitglieder und Gäste des Schwäbischen Albvereins Heilbronn in der Schozachtalgemeinde Abstatt die Wanderung. Horst Breitenberger und Armin Doering führten die Gruppe zunächst durch den im Juli 2008 eingeweihten Bürgerpark. Entlang der Schozach ging es weiter, vorbei an den Sportanlagen und später am Angelteich. Links auf der Höhe sahen die Teilnehmer den Gebäudekomplex des Bosch-Entwicklungszentrums mit derzeit rund 5.800 Beschäftigten. Auf der rechten Talseite grüßten Schloss Wildeck und die Burgruine Helfenberg. Der Weg wechselte nun auf die linke Uferseite und führte hinein nach Unterheinriet. Der Ortsname geht auf die Herren von Hohenriet zurück. Außerhalb des Orts ging der Weg über freies Feld in den Grafenwald und unter der A 81 hindurch. Ein schmaler Pfad führte hinunter zum Koppenbrünnele, dessen Name von einem kleinen Fisch, Groppe oder Koppe genannt, herrührt. Nach einer kleinen Pause wanderte die Gruppe in einem Bogen an den Ortsrand von Obergruppenbach und dann durch den Dornbergwald hoch zur Schutz- und Trutzhütte. Ab hier führte der Weg weiter an die von Donnbronn nach Heilbronn führende Kreisstraße. Über den Altböckinger Backen kamen die Wanderer zur Waldgaststätte Jägerhaus und damit zur Schlusseinkehr. HB
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