Benediktinerkloster am Limes in zwei Kreisen

Eingang zur Schelmenklinge
Die Wandergruppe wollte schon länger zum Kloster Lorch und plante ganz bewusst den Samstag, um einem eventuellen Besucheransturm aus dem Weg zu gehen. 
Die Tour begann direkt am Kloster Richtung Echo und Schelmenklinge. Diese ist liebevoll von der Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Lorch gestaltet und gepflegt. Für Kinder ein zusätzlicher Anreiz auf die Höhe zu steigen bis hinauf zur steilen Leiter.
Oben ein wunderbarer Rastplatz. Durch die lange Anfahrt wurde der gleich für einen kleinen Snack genutzt. Ein kurzes Stück entlang der Straße, an einer Siedlung vorbei, führte die Strecke vom Ostalbkreis hinüber in den Rems-Murr-Kreis zur Schillergrotte und den Naturdenkmalen Elefantenstein und Hohler Stein.
Inzwischen war der zweite knackige Anstieg bewältigt. Es ging entspannt über den Schölleshof und die Brucker Sägmühle zurück zum Limes-Wachturm beim Kloster Lorch.
Sehr gerne hätten die Wanderer das Kloster noch besichtigt oder an einer Führung teil genommen.
Wegen des Virus gilt in den Monumenten aber immer noch die Maskenpflicht und nur für die Außenanlagen erschien das Eintrittsgeld nicht angemessen. So musste dieser Rundgang wie so Vieles auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Die naturnahen und schattigen Wege wurden sehr genossen und sind immer wieder einen Ausflug wert.
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