Bergfrühling ans Montafon

26 Teilnehmer des Freizeit-Touristik Treffs begaben sich mit dem Zug zum obligatorischen Bergfrühling der uns dieses Jahr nach Partenen ins Montafon führte. Am 1. Tag begann unsere Wanderung entlang des Vallülabaches, vorbei am Rifabecken und bunte Blumenwiesen nach Gaschurn. Von dort ging es mit der Versettla Bahn zur Bergstation. Ein kleiner Spaziergang zum Gantakopf durfte nicht fehlen. Dabei konnten wir bei strahlendem Sonnenschein den herrlichen Ausblick in vollen Zügen genießen. Nach einer kurzen Pause ging es zurück zur Lammhütte. Nach einer nahrhaften Einkehr machten wir uns auf zum Abstieg (1081 Höhenmeter) nach Gaschurn. Etwas erholt nach dem Abendessen überraschte uns unser Kamerad Kurt Schilpp mit seiner Gitarre. Außerdem besuchte uns ein alter Sportkamerad von Peter, der bei den älteren Heilbronnern nur mit dem Spitznamen „Fuzzi“ bekannt sein dürfte. Es wurde ein wundervoller langer Abend mit Musik und Gesang. Der Freitagmorgen begann mit einer Busfahrt nach Gargellen und Weiterfahrt mit der Bergbahn zum Schafberghüsli. Wanderer was willst du mehr? Immer dieses Panorama um sich, machten wir uns auf über den Schmugglerweg zum Schafbergsee und weiter abwärts zur Obwaldhütte. Dort gab es für uns eine große Überraschung. Unser Wanderführer Peter Matthies und „Fuzzi“ haben es arrangiert, dass die Obwaldhütte extra für uns geöffnet wurde. Dank dem Wirt Fredi Immler, der zugleich der Hüttenwirt der „Heilbronner Hütte“ ist. Danach ging der Abstieg nach Gargellen ganz flott, so dass wir den Bus nach Partenen noch rechtzeitig erreichten. Am Samstagmorgen fuhren wir mit dem Bus zum Silvretta Stausee. Bei herrlichem Sonnenschein ging unsere Wanderung entlang des Stausees. Die vorgesehene Umrundung war nicht möglich, da auf der anderen Seite, Tage davor Muren abgegangen waren. So ging es dann nach ca. 1 ½ Stunden wieder zurück nach Partenen. Ein Teil fuhr daher mit der Tafamuntbahn zur Bergstation und 10 andere wanderten zu Fuß hoch, was kein Spaziergang war. Am Abend war dann noch ein gemütlicher Ausklang. Dabei wurde unser Wanderführer mit Gattin Marlene, besonders erwähnt und gelobt. Am Sonntag wurde mit Wehmut Abschied genommen und alle waren der Meinung, dass wir gerne wieder kommen würden. Zum Abschluss sei noch vermerkt, dass wir uns bei den Wirtsleuten im Partener Hof sehr wohl gefühlt haben und wir auch noch lange an die gute Küche denken werden.
H.M.
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