Das Besondere im Gewöhnlichen entdecken - Das Museum der Alltagskultur im Waldenbucher Schloss gibt spannende Einblicke in die Geschichte

Begegnung mit dem Alltag in fast all seinen Facetten hatte die Gruppe der Diakonie im Museum der Alltagskultur in Waldenbuch.
Heilbronn: Diakonisches Werk | Waldenbuch bringen die meisten mit dem Besuch der Schokoladenfabrik Ritter in Verbindung. Da waren wir auch, aber Ziel der Tagesfahrt der Diakonie war Schloss Waldenbuch, denn im Schloss ist das Museum der Alltagskultur untergebracht. Hier wird Kulturgeschichte auf wissenschaftlicher Basis geschrieben. Ausgestellt werden ganz alltägliche Dinge aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart - aber außergewöhnlich in Szene gesetzt. Bei der Führung „Wohnwelten: wie, wozu und womit“ war der Effekt "das hatte meine Oma auch mal" garantiert und unter dem Motto „Zeitsprünge“ findet man Gegenüberstellungen von Alt und Neu zu verschiedenen Themen. Diese Zeitsprünge zeigen, dass sich das Verständnis von Stichworten wie „Wertschätzung“, „Kauflust“ oder „Netzwerke“ im Lauf der Jahre stark verändert hat. Dann war es aber Zeit zum Mittagessen. Bruni Marx hatte im Ristorante Il Vicolo für die Gruppe reserviert und wir haben dort wunderbare italienische Küche genießen dürfen. Dann ging es aber doch noch zu RITTER. Hier teilten sich die Interessen, die einen gingen direkt ins Museum und schauten sich die außergewöhnliche Sammlungsich von Marli Hoppe-Ritter an. Die anderen steuerten schnurstracks den Schokoladenverkauf an und der Rest stärkte sich im Kaffee bevor die Heimfahrt angetreten wurde. BM
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