Echaztal, Lichtenstein und Schönberg

Bei der Wanderung des Schwäb. Albvereins Heilbronn am Albtrauf konnte Horst Breitenberger den Teilnehmern interessante Blumen zeigen. Hier war es das Ausdauernde Silberblatt mit seinen charakteristischen durchscheinend silbrigen Fruchtschötchen.
Mit dem Bus fuhren 33 Mitglieder und Gäste des Schwäbischen Albvereins Heilbronn nach Holzelfingen, einem Teilort der Gemeinde Lichtenstein. Hier begann die Wanderung über die Langstrecke von rund 18 km. Werner Betz führte die 1. Gruppe zunächst durch die Außenbezirke von Holzelfingen an die Geländeoberkante des oberen Echaztals. Über die Aussichtspunkte Rötelstein und Locherstein führte der Weg in weitem Bogen hinunter ins Echaztal und stieg dann wieder an bis zum Schloss Lichtenstein. Nun wanderten die Teilnehmer in ständigem Auf und Ab zu dem Aussichtspunkt Hirschsprung und nach einer scharfen Biegung zum Goldloch, einer
unerschlossenen Naturhöhle. Entlang des Albtraufs erreichte die Gruppe die Nebelhöhle. Nach der Rast ging es weiter zum Schönberg. Der Wasserturm mit seinen zwei Säulen wird im Volksmund auch „Unterhose“ genannt. Ab hier ging es nur noch abwärts bis zu den Sportanlagen von Pfullingen. Die Gruppe 2, geführt von Horst Breitenberger, startete beim Schloss Lichtenstein und wanderte nach einem Abstecher zur Ruine Alter Lichtenstein auf demselben Weg nach Pfullingen. Bei der "Unterhose" trafen beide Gruppen kurzzeitig zusammen. Im Jahnhaus war für die Schlusseinkehr reserviert. Danach brachte der Bus die Wanderer zurück nach Heilbronn. HB
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