Eppinger Linien

Die Wanderung des Schwäbischen Albvereins entlang der Eppinger Linien führte im Bereich des Maulbronner Walds an einer Installation über Werden und Vergehen vorbei.
Zur Wanderung über die ehemals befestigte Verteidigungsanlage der Eppinger Linien hatten sich 27 Teilnehmer des Schwäbischen Albvereins Heilbronn eingefunden. Ausgangspunkt für die Langstrecke mit rund 19 km war Sternenfels. Die Kurzstreckenwanderer fuhren weiter nach Maulbronn und hatten dort zunächst die Gelegenheit, einen ausführlichen Rundgang um das Kloster zu machen, ehe sie, geführt von Hannelore Rebner, auf dem Eppinger-Linien-Weg den Langstrecklern voraus in Richtung Mühlacker wanderten. Elisabeth Hofmeister und Annelie Mai führten ihre Gruppe von Sternenfels aus leicht abwärts in das Tal der ganz jungen Kraich. Anschließend ging es aber tendenziell aufwärts, bis beim Scheuelberg mit 381 m der höchste Geländepunkt erreicht war. Der Weiterweg verlief auf oder nahe der Trasse der Eppinger Linien. Zunächst verloren die Wanderer schnell an Höhe und dann ging es weiter mit leichter Neigung bis nach Maulbronn. Nach einer kurzen Rast im Klosterhof führte der Weg aus Maulbronn heraus wieder bergauf, um dann auf der Höhe und direkt auf der Linientrasse zu bleiben, bis die „Sternschanze“ erreicht war. Noch einmal folgte der Weg der ehemaligen Verteidigungsanlage, um dann aus dem Wald heraus und über freies Feld nach Mühlacker und zur verdienten Schlusseinkehr zu führen. HB
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