Gartenprämierung

fleißige Juroren bei der Arbeit
Sorgsam hergerichtete Gärten warteten auf zwei Fachjuroren in der Gartenanlage Höllweg Kirchhausen. Gleich nach der Begrüßung durch Gartenobmann Georg Lawrintschak gingen sie ans Werk und bewerteten 27 Parzellen in der Anlage der Gartenfreunde Kirchhausen. Worauf achteten die beiden? Der gesamte Garten sollte in etwa gleichen Teilen Platz bieten für Obst, Gemüse, Blumen, Ziergehölze und einen Freizeitbereich. Kern-, Stein- und Beerenobst sollten vorhanden sein. Wie sind die Gemüsebeete angelegt? Werden Mischkulturen gepflanzt, die sich gegenseitig gut tun, Fressfeinde abhalten und die Bodenstruktur verbessern? Bei der momentan großen Hitze ist auch Mulchen wichtig. Und was wäre ein Kleingarten ohne Blumenpracht? Weil in den Gärten auf synthetischen Dünger und Pestizide verzichtet wird, darf die Pflege eines Kompostes nicht fehlen. Die Gärten sind Rückzugs- und Erholungsorst in einer oft stressigen Umgebung, auch deshalb nimmt die Laube bedeutenden Raum ein und fließt mit in die Bewertung ein. Welche der nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Gärten haben nun das Rennen gemacht? Da lassen die Juroren die Gartenbesitzer noch ein wenig zappeln, bald aber werden sie es wissen. Mit Dank verabschiedete Georg Lawrintschak die beiden nach getaner Arbeit.
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