Großcomburg und Schwäbisch Hall

Gleich zwei Höhepunkte hatte Regina Beul, die Vorsitzende der Ortsgruppe Heilbronn des Schwäbischen Albvereins, für die Tagesfahrt der Senioren vorbereitet. Über die B39 fuhren sie nach Schwäbisch Hall und weiter über Steinbach zur Großcomburg. Bei der geführten Besichtigung erfuhren die Teilnehmer, dass das ehemalige Benediktinerkloster im Jahre 1078 gegründet wurde. Ende des 15. Jh. wurde es zum Chorherrenstift umgewandelt. Die Stiftskirche St. Nikolaus wird geprägt durch die drei romanischen Türme und den Umbau in der Barockzeit. Sie beinhaltet mit dem romanischen Radleuchter und dem feuervergoldeten Altarantependium Schätze von internationalem Rang. Auch der Kapitelsaal und die Josefskapelle sind Zeugnisse christlichen Lebens und Schaffens. Der 420 m lange umlaufend begehbare Wehrgang bot den Senioren wunderbare Ausblicke auf die Stadt Schwäbisch Hall und den Aussichtsberg Einkorn.
Nach der Mittagseinkehr fuhr die Gruppe nach Schwäbisch Hall. Bei einer ebenfalls geführten Besichtigung der St. Michaelskirche mit ihrer monumentalen Freitreppe berichtete die Stadtführerin ihren aufmerksamen Zuhörern unter anderem, dass in ihr einst Württembergs berühmter Reformator Johannes Brenz wirkte.
Nach einer Stunde zur freien Verfügung, kehrten die Senioren zurück nach Heilbronn. HB
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