Im Dreieck Unterkochen - Essingen - Oberkochen.

Nach einem teils steilen Anstieg bot sich der Wandergruppe des Schwäbischen Albvereins ein prächtiger Tiefblick auf Aalen, der Kreisstadt des Ostalbkreises.
Die Wanderfahrt des Schwäb. Albvereins Heilbronn führte auf die Ostalb, in die Nähe des Kocher-Ursprungs. Gewandert wurde in zwei Gruppen. Werner Betz führte seine Teilnehmer von Unterkochen aus gleich steil ansteigend hoch auf den Aalener Hausberg Langert. Auf dem Aalbäumleweg kamen die Wanderer zum Rastplatz Aalbäumle mit Grillplatz und Schutzhütte. Der 1992 erbaute 26 m hohe Aussichtsturm Aalbäumle bietet auf seiner Aussichtsplattform in 702 m einen fantastischen Panoramablick über die Schwäbische Alb. Weiter ging es über die Zeppelinhütte und Osterbuchhütte, vorbei am Falkenberg zur Ochsenhülbe. Von dort wanderte die Gruppe abwärts zur Hohlgasse und danach gleich wieder ansteigend auf den weit über die Region hinaus bekannten Volkmarsberg mit seiner vom Schwäb. Albverein bewirtschafteten Schutzhütte und dem Aussichtsturm aus dem Jahr 1930. Der Weg zur Schlusseinkehr führte über das Wolfertstal und den Langertstein zurück nach Unterkochen. Die Teilnehmer der verkürzten Wegstrecke waren bereits oberhalb von Essingen ausgestiegen. Der Ort hat sich durch seinen Ostermarkt, der bis auf das Jahr 1810 zurückgeht, einen Namen gemacht. Die von Rolf Steinbacher geführte Gruppe wanderte am Flurstück Große Buche vorbei und ab der Hohlgasse auf demselben Weg der Gruppe 1 voraus. HB
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