Im südlichen Pfälzer Wald

Die Wanderer des Schwäbischen Albvereins Heilbronn waren im südlichen Pfälzer Wald unterwegs. Bei Petersbächel erläuterte Hermann Morsch den Teilnehmern die vorgesehene Strecke.
Ein Reisebus brachte 39 Wanderer des Schwäb. Albvereins Heilbronn nach Petersbächel. Hier begann die Wanderung in zwei Gruppen im Südlichen Pfälzer Wald. Nach einem Anstieg von 100 m erreichten die Teilnehmer den „Zollstock“ und überschritten die Grenze zu Frankreich. Nun führte die Route zum Col du Maimont und weiter zur Ruine Wasigenstein. Einige Wanderer eroberten die Burg und wurden mit herrlichem Ausblick auf die Wälder der Nordvogesen belohnt. Über den Klingelfels führte der Weg zum Zigeunerfelsen, der im 17. Jahrhundert als Versteck für Zigeunerbanden diente.
Über den Col de Hichtenbach erreichten die Wanderer die Ruine Froensbourg. Die in einem engen Waldwinkel gelegene Burg, erhebt sich auf zwei Felsen. Über steile Leitern wurde auch diese Burg von mutigen Wanderern erobert.
Nach Aufstieg durch den Forét Steinbach ging es wieder zurück über die Grenze Frankreich/Deutschland hinab nach Hirschthal. Hier endete die Wanderung für die von Hermann Morsch geführte Gruppe. Die „Langstreckler“, geführt von Martin Fritz, wanderten hoch zur Ruine Fleckenstein. Nach einer Visite führte der Weg entlang des Längenfels über die Ruine Hohenbourg und nach Überschreiten der Grenze hinab zum Ziel nach Nothweiler. Hier wurden die Wanderer zur Schlusseinkehr in einem Restaurant erwartet. HM
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