James Cook’s Entdeckung im Gasometer Pforzheim - Great Barrier Reef

Die Gruppe der Diakonie freut sich in die submarine Welt des Jadegar Asisi eintzutauchen. "Es war, als ob wir wirklich unter Wasser in einer Art U-Boot sitzen und in die phantastische Unterwasserwelt hinausblicken würden."
Heilbronn: Diakonisches Werk | Vor der australischen Ostküste stieß Kapitän James Cook am 11. Juni 1770 im wahrsten Sinne des Wortes auf das Great Barrier Reef. Fast hätte das Leck in der „Endeavour“ das Ende der Expedition bedeutet. Missmutig notierte er in seinem Logbuch : “Wie eine Mauer ragt der Korallenfels aus den unergründlichen Tiefen des Ozeans empor“. Was aber eigentlich nicht ganz stimmt, denn das Riff bildet keine zusammen- hängende Barriere, sondern besteht aus einer Kette von fast 3000, über eine Fläche von rund
350 000 Quadratkilometern verstreuten, Einzelriffen. Abermilliarden winziger Meerespolypen und primitive Wirbeltiere erbauten und bewohnen die Korallengebilde.

Eingetaucht in diese submarine Welt ist die Gruppe der Diakonie ohne sich unter Wasser begeben zu müssen.

Dank Jadegar Asisi, der mit zehntausenden Unterwasserfotos einen hyperrealistischen Raum geschaffen hat. Vor diesem Erlebnis stand eine Führung durch die kleine aber sehr interessante Begleitausstellung die Hintergrundwissen zur Unterwasserwelt liefert. Sie thematisiert die artenreiche Flora und Fauna des Meeres. Unser Führer appelierte auch an unsere Mitverantwortung für unsere Umwelt, denn Umweltverschmutzung und Klimawandel sind die Hauptfaktoren warum am Schluss nur noch eine bleiche Unterwasserwüste zurück bleibt. BM
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