Konzeption eines Soziokulturellen Zentrums für Heilbronn

Im Rahmen einer Anhörung befasste sich die SPD-Gemeinderatsfraktion mit der Konzeption eines Soziokulturellen Zentrums für Heilbronn. „In der Stadtkonzeption 2030 stellt Kunst und Kultur eines von acht Handlungsfeldern dar. Das macht deutlich wie wichtig beides für die künftige Stadtentwicklung ist. Hierzu zählt insbesondere der Zugang zur freien Kultur“, führt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tanja Sagasser-Beil in das Thema ein. Inwieweit dies durch ein Soziokulturelles Zentrum möglich wäre, erläutert Daniel Schütt vom Stadt- und Kreisjugendring der SPD-Fraktion in einem spannenden Vortrag.

Mit der Entstehung eines solchen Zentrums soll, so Schütt, freie Kultur besser gefördert und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dabei sollen existierende Kulturtreffpunkte eingebunden werden. Der Fraktionsvorsitzende Rainer Hinderer sagt in einer ersten Bewertung des Konzepts: "Es ist erfreulich, dass die Initiatoren auch die bestehenden kulturellen Angebote berücksichtigen und in das Gesamtprojekt einbinden wollen. Das erhöht die Realisierungschancen und die Möglichkeit, die erforderliche Landesförderung zu erhalten. Die Entstehung eines Soziokulturellen Zentrums wäre ein weiterer Schritt, um Heilbronn als weltoffene, kulturbegeisterte Stadt zu etablieren.“
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