Meine Heimat: Natur pur im Februar

So schön ist unsere Heimat! Heimatreporter Erwin Weigend beweist es einmal mehr mit diesem Foto vom Katzenbachsee bei Zaberfeld. (Foto: Erwin Weigend)
 
Schon drei Blüten hat diese Amaryllis hervorgebracht. In ihrem Beitrag erzählt Gudrun Vogelmann, welche Tricks es dafür gibt. (Foto: Gudrun Vogelmann)

Die neue Meine Heimat-Seite erscheint am 16. Februar 2019 und überrascht wieder mit vielfältigen Themen von meine.stimme, dem Bürgerportal der Region. Dieses Mal dreht sich bei den Heimatreportern alles rund um die Natur in unserer Heimat.

Vielfalt des Wassers

Am Katzenbachsee bei Zaberfeld hat Heimatreporter Erwin Weigend dieses stimmungsvolle Foto aufgenommen. Um Wasser – ob als Tau, Nebel, Regen oder als fließendes Gewässer, geht es auch beim aktuellen Gewinnspiel. Mitmachen und gewinnen können Sie unter www.meine.stimme.de/63632.

Völlig überwältigt ist das meine.stimme-Team davon, wie toll das Gewinnspiel "Tierisch unterwegs" ankam. 545 Fotos haben die Heimatreporter hochgeladen. Eine Bilderseite dazu erscheint am 2. März auf der Tierseite im Magazin freizeit.

Der Ritterstern macht Freude

von unserer Heimatreporterin Gudrun Vogelmann
Was tun, damit die Amaryllis lange blüht? Die Community des Bürgerportals meine.stimme gibt gerne Tipps

Die Amaryllis, die auch Ritterstern heißt, ist eine sehr dankbare Pflanze mit wunderbaren Blüten. Sie gibt es in den Farben Weiß bis hin zu allen Rottönen. Die Blühphase der Amaryllis ist von Dezember bis in den Februar hinein. Ihr Stellplatz sollte hell, aber nicht zu warm sein.

Immer wieder drehen
Einmal in der Woche gießen, aber sie verträgt keine Staunässe. Alle paar Tage am besten die Amaryllis um 180 Grad drehen, damit der Stiel gerade wächst. Die verwelkten Blüten entfernen und wenn alle verblüht sind, den Stiel abschneiden. Bis das passiert ist, kommt meist ein neuer Trieb und alles beginnt von vorne.
Wenn keine Blüten mehr vorhanden sind, meistens Mitte Februar, die Stiele abschneiden und die Blätter stehen lassen. Von März bis April ist die Pflanze in der Wachstumsphase. Sie darf jetzt an einem wärmeren Ort stehen und wird auch mehr gegossen, damit sich die Blätter gut entwickeln.
Ende Mai kommt die Pflanze nach draußen, Garten, Terrasse oder Balkon. Der Platz sollte im Halbschatten sein. Sie wird nun bis Juli regelmäßig gegossen und alle zwei Wochen gedüngt.
Ruhephase beachten
Ab August nicht mehr gießen, denn jetzt kommt die Ruhephase der Pflanze. Im September alle getrockneten Blätter entfernen und die Zwiebel in den Keller in trockener Erde bei circa 15 Grad ruhen lassen. Im November wird die Zwiebel in frische Blumenerde gepflanzt und darf im Dezember wieder an einen warmen hellen Ort. Die Erde leicht feucht halten, wie ganz zu Anfang beschrieben. Die Mühe lohnt sich: Meine Amaryllis hat jetzt bereits die dritte Blüte und blüht seit Anfang Dezember.

Direkter Link zum Beitrag: www.meine.stimme.de/62906

Steckbrief

Name: Gudrun Vogelmann

Alter: 66 Jahre

Heimat
: Bad Friedrichshall

Beruf: Rentnerin

Hobbys: Bücher, mein Garten, kochen und backen, Gäste bewirten, schwimmen, meine Katzen. Seit kurzem habe ich Spaß am Schreiben und Fotografieren.

Was ihr an meine.stimme gefällt: Die Vielseitigkeit der Beiträge und der sagenhaft tollen Fotos. Man erfährt so viel Neues, aber auch Altbekanntes, das schon in Vergessenheit geraten ist. Es ist eine Bereicherung in jeder Hinsicht. Auch der Umgang unter den Heimatreportern gefällt mir sehr. Meine gute Bekannte Heide Böllinger hat mir erzählt, dass sie bei „meine.stimme.de“ ist. Das hatte mich neugierig gemacht.

Wissenswertes über Biber und Rehböcke

von unserer Redakteurin Katja Bernecker und unserem Heimatreporter Hans-Peter Schmitt
Der Hobbyjäger ist mit offenen Augen unterwegs und stellt neben Tieren auch Landschaftsaufnahmen auf dem Portal ein

Dass Hans-Peter Schmitt viel in der Natur unterwegs ist, zeigen seine Fotos auf dem Bürgerportal meine.stimme. Schließlich ist er bei der Jägervereinigung Kreis Heilbronn engagiert. Da fallen dem Bad Friedrichshaller zum Beispiel Nagestellen von Bibern eher ins Auge. Und dass er viel über Rehe weiß, liegt bei diesem Hobby natürlich nahe. Schön ist, dass er neben dem schönen Foto des Rehbocks sein Wissen auch an die User weiter gibt.
Diese Beiträge hat Hans-Peter-Schmitt am 5. Februar auf meine.stimme eingestellt:

"Der Biber ist auch im Heilbronner Raum längst angekommen. So auch an der unteren Jagst. Geht man von Untergriesheim aus auf der rechten Seite die Jagst entlang Richtung Heuchlingen so kann man die „Arbeit“ des Bibers an zahlreichen Uferbäumen erkennen. Mit seinen kräftigen Vorderzähnen setzt er nicht nur den Weiden am Ufer kräftig zu. Erstaunlich, an welche dicken alten Bäume er sich heran traut. Aber er versteht sein Geschäft und weicht den fallenden Bäumen geschickt aus."
Direkter Link zum Beitrag: www.meine.stimme.de/63626

Gehörn aus Knochen
"Nachdem die Rehböcke im Dezember ihr Gehörn abgeworfen haben, wächst ihnen sogleich ein Neues nach. Das nachwachsende Gehörn bildet sich unter einer Haut, die der Jäger „Bast“ nennt. Im April/Mai ist das Gehörn voll entwickelt und die Basthaut wird vom Bock an kleinen Bäumchen und Zweigen abgefegt. Die Säfte dieser Hölzer und Verunreinigungen verfärben das Gehörn dann braun bis schwarz. Würde der Rehbock sein Gehörn, das keineswegs aus Horn, sondern aus Knochen besteht, nicht verfegen, würde es weiß bleiben – in der Farbe eines Knochens."
Direkter Link zum Beitrag: www.meine.stimme.de/63620

(Text: Katja Bernecker)
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2 Kommentare
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Heide Böllinger aus Bad Friedrichshall | 16.02.2019 | 07:56  
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Gudrun Vogelmann aus Bad Friedrichshall | 16.02.2019 | 10:37  
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