Musik der Romantik

CON FUOCO in der Christuskirche
„Meine lieben Besucher, jetzt möchte ich das letzte Stück, die Ouvertüre zur Oper „Nabucco“ von Guiseppe Verdi, ansagen und ihnen gleich mitteilen, dass wir nach
2 Stunden platt sind und keine Zugabe spielen werden.“ Mit diesen Worten verabschiedete Kantor Hans-Martin Braunwarth fast 200 Zuhörer eines eindrucksvollen Konzerts des Ökumenischen Posaunenchors CON FUOCO unter der Leitung von Martin Schönfeld, das vom Förderverein Musik an der Christuskirche unterstützt wurde. Doch der Reihe nach: Teil I des Blechbläser-konzertes stand ganz im Zeichen der Kirchenmusik. Deutlich interpretierten die Bläser die doppelte Bedeutung des griechischen Ruf „Kyrie eleison“ im „Kyrie in c“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Huldigung und Jubelruf an Christus, verbunden mit der Bitte um Hulderweis und Erbarmen waren nicht zu überhören. Das "Gloria“ aus der Messe D-Dur für sechsstimmigen Bläserchor von Antonin Dvorák, dirigiert von Laura Dambacher, war wie alle Werke Transkriptionen von Chor- und Orch-esterwerken. Nach der Pause spielten die Bläser bekannte weltliche Stücke. Eingeleitet wurde Teil 2 von der imposanten Ouvertüre zur Oper „Wilhelm Tell“ von Gioachino Rossini, gefolgt von „Largo“ aus der Sinfonie "Aus der Neuen Welt", dem populärsten sinfonischen Werk von Antonin Dvorák. Lang anhaltender Beifall für ein gelungenes Konzert. PAG
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