Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Heilbronn erkundet Lernfabrik 4.0 der Wilhelm-Maybach-Schule

Das verkettete Maschinensystem der Wilhelm-Maybach-Schule mit Lager, Transporteinheit und Produktionsroboter haben Technikerschüler im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten in Betrieb genommen.
Vertreter aus Schulen, Ausbildungsbetrieben, Kammern, der Agentur für Arbeit, der Hochschule und der Stadt Heilbronn haben auf Einladung des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Heilbronn die neue Lernfabrik 4.0 der Wilhelm-Maybach-Schule erkundet. Die Lernfabrik besteht aus einem verketteten Maschinensystem, das mit Lager, Transporteinheit und Produktionsrobotern eine automatisierte Fabrik abbildet. Schulleiter Dieter Thumm erläuterte den Gästen das Besondere dieser Lernfabrik: „Wir statten das verkettete System selbst mit Soft- und Hardware aus, um Schülern und Lehrern einen sehr tiefen Einblick in die moderne IT-basierte Automatisierungstechnik zu bieten. So können wir die Schüler sehr gut auf die berufliche Praxis vorbereiten, in dem wir diese komplexen und praxisorientierten Lernprozesse direkt vor Ort haben.“ Zum Beispiel haben drei Technikerschüler das Maschinensystem im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten im letzten Schuljahr trotz Fernunterricht in Betrieb genommen – in einem eigens neu eingerichteten Laborraum. Der Organisator der Veranstaltung, Harald Daumüller vom Service SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg, zeigte sich begeistert von der Ausbildung und Qualifizierung von technischen Fachkräften für die Industrie 4.0: „Die digitale Transformation unserer Wirtschaft ist unverzichtbar.“
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.