Neuigkeiten aus dem Heilbronner Wald

Früh starteten die Wanderer und genossen den Blick auf die Burg Stettenfels und die Sonne am Horizont
Das Laub ist weg und schon lüftet sich das ein oder andere Geheimnis im Heilbronner Osten. Oder war es bisher bekannt, dass gegenüber vom Trappensee, direkt am Eingang zum Köpfertal, ein Biber wohnt?
Die Spuren am Baum sind eindeutig, wenn auch das Foto nicht gut ist. 
Entdeckt wurde es beim Warten auf die Wandergruppe. Diese traf sich am Jägerhaus und gleich darauf die Walkerinnen aus Untergruppenbach. Das war eine erste nette Begrüßung. Richtung Grillstelle ging es hinaus, vorbei an der Dürr-Hütte, bis nach Donnbronn, über den Hundsberg, Dornberg und Hintersberg wieder zurück. Hier die nächste Überraschung, der Weg wurde fast versperrt von einem Wall aus Erdaushub. Ein großes Loch war entstanden. Durch die Befestigungen rechts und links, schlossen die Wanderer, dass eventuell Wasser zurückgehalten werden soll. Schließlich sind sie häufiger dort unterwegs und wissen, dass der Weg, wenn er nicht gerade wie heute gefroren, oft sehr durchweicht und kaum begehbar, ist. Unterhalb des Hintersbergs gab es dann ein zweites großes Hallo und den Austausch guter Wünsche zu den Feiertagen mit der riesigen Wandergruppe der Naturfreunde Heilbronn.  Bald darauf waren nach einer Runde um die Waldheide zügige 11,4 Kilometer geschafft und ein spannender Vormittag im Wald ging zu Ende.
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