Perspektivwechsel

Illustration zum Gedicht
Die Zeiten der Pandemie lassen Gefühlen , Wünschen und Gedanken zum Leben freien Raum. dazu folgendes Gedicht und die Zeichnung eines Heilbronner Malers und Poeten. I.R.

Tag und Nacht wechseln sich ab
es vergehen Wochen, Monate, Jahre
wir liegen alle mal auf der Bahre
die Zeit war immer knapp.

Was ist eigentlich wichtig im Leben
stets nach irgendetwas streben
eilen, hetzen, atemlos
oder nur die Hände in den Schoß.

Dasein im Einklang mit der Natur
folgen wir doch einer Spur
der Herrlichkeit auf Gottes Erden
was soll sonst aus und werden.

Im Rückblick hätte man auf manches verzichtet
hätte es anders gewichtet
sind wir irgendwann mal ausgeschieden
wartet auf uns ewiger Frieden.

Vielleicht wohnt die Seele in einem vertrauten Land
ich bin mal gespannt.

WeSt ( Namenskürzel )
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