Renaissance, Gotik und Neuzeit im Taubertal

Die Wanderung des Schwäbischen Albvereins führte von Weikersheim über Niederstetten nach Sichertshausen. Das Gruppenbild entstand kurz vor der Wanderung.
In Weikersheim begann die Aprilwanderung des Schwäbischen Albvereins Heilbronn. Bei einem kurzen Aufenthalt auf dem Marktplatz erfuhren die Wanderfreunde Interessantes über das Schloss Weikersheim, dem Stammsitz des Hauses Hohenlohe. Das Schloss entwickelte sich im 16. Jh. von einer Wasserburg zum heutigen Renaissanceschloss. Hermann Morsch und Hannelore Rebner, unterstützt durch Elisabeth Hofmeister und Annelie Mai, führten anschließend die Teilnehmer in 2 Gruppen. Nach einem Blick in den Barockgarten des Schlosses begannen die Wanderungen aus der Stadt hinaus auf den Main-Neckar-Rhein-Weg. Zunächst ging es entlang der nach Niederstetten führenden Bahnlinie und dann durch den Bergholzwald zur Bergkirche von Laudenbach. Nach der Mittagsrast wanderten die Gruppen weiter über den Hohenberg, meist entlang der Abbruchkante zum Forbachtal. In Niederstetten endete die Kurzstreckenwanderung. Die andere Gruppe wanderte weiter, vorbei am Schloss Niederstetten auf den Rücken des Lämmerbergs, zum Endziel Sichertshausen. Von hier brachte sie der Bus zurück nach Niederstetten zur gemeinsamen Schlusseinkehr. Gut gestärkt brachte der Bus die Wanderer bei einer Fahrt über Landstraßen durch herrlich blühende Landschaften und Orte mit schön geschmückten Osterbrunnen nach Heilbronn zurück. Hü
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