Seltene Blumen - von Staunen bis Ehrfurcht

Auch diese Wildnarzisse ist die erste, die wir bewusst wahrnehmen und die einzige, die dort ganz alleine (noch) stand. Fast ehrfürchtig steht man davor.
Zeutern, ein Paradies für Pflanzenfreunde, empfahl der NABU Schwaigern den Wanderern bei einem Vortrag.
In den vergangenen Jahren waren sie um diese Jahreszeit oft gar nicht im "Ländle" und so wird diese langsame und ruhige Zeit in 2020 genutzt um die verpassten Führungen selbst zu erforschen.
Die Verwandschaft aus Baden-Baden mal wieder auf halber Strecke zu treffen und gemeinsam zu wandern, wurde nach wochenlangem Lockdown geradezu zum Erlebnis.
So begann eine weitere Wanderung. Zum Ort hinaus führte die Tiefelterhohle. Eigentlich dachten die Heilbronner, sie müssten nach den seltenen Blumen länger Ausschau halten. Doch rasch war das Rote Kreuz erreicht und damit das Naturschutzgebiet. Der Weg durch die Rennweghohle präsentiert all die, auf der Info-Tafel angegebenen, Pflanzen und Vieles mehr. Später konnten die geplanten Wege nicht gefunden werden. Deshalb entschloss man sich kurzerhand am Speitelsbach entlang die Seite der Landstraße zu wechseln und über den Waldfestplatz am Himmelreich zum Natur- und Erlebnispfad zu gelangen. So konnte im Wald tatsächlich auch noch ein großes Vorkommen von Waldvögelein direkt am Weg gefunden werden. Über die wunderschöne 650 m lange Hirschhohl kam das Wandergrüppchen wieder nach Zeutern hinunter.
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