Sie fühlten sich frei. Sie malten in der Natur. Kirchner, Heckel und Pechstein - Sie waren die "Freiluft-Boheme".

Die Gruppe der Diakonie freut sich auf die Ausstellung "Die Brücke"
Heilbronn: Diakonisches Werk | Baden Baden ist ja immer eine Reise wert, so die Teilnehmer der Tagesfahrten mit der Bahn des Diakonischen Werks. Nach einem Bummel durch die Fußgängerzone mit seinen eleganten Läden und einem gemeinsamen Mittagessen ging es zum eigentlichen Ziel des Tages, dem Burda Museum zur “Brücke Ausstellung“. Die Ausstellung verfolgt die Entwicklung der Künstlergruppe von ihren wilden Anfängen im Jahr 1905 in Dresden über den Umzug nach Berlin bis hin zur Auflösung im Jahr 1913, erzählt aber auch die Geschichte eines Lebensgefühls und des künstlerischen Aufbruchs in die Moderne. Unser Kunsthistoriker verstand es gut, uns die Kunstwerke, Künstler und das Lebensgefühl dieser Zeit näher zu bringen. Der Name "Brücke" stand für den Weg zu neuen Ufern. „Für eine unkonventionelle Anschauung vom Leben eine Form zu finden,“ darum ging es. "Kunst und Leben", wie Erich Heckel sagte, "in Harmonie" zu bringen. Die Harmonie, die er meinte, sah die bürgerliche Kunstgemeinde jedoch viel eher als Zumutung an.
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