Über den Heuchelberg

Bei der Heuchelberger Warte erläuterte Rainer Zahn den Wanderern des Schwäbischen Albvereins Heilbronn die Zusammenhänge des Turms mit dem Altwürttembergischen Landgraben.
Zur ersten Wanderung im Jahr 2018 trafen sich über 40 Mitglieder und Gäste des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Heilbronn, am Hauptbahnhof. Mit der Stadtbahn fuhren die Wanderer nach Schwaigern. Karin Messer und Rainer Zahn führten die Gruppe auf dem teilweise neu bezeichneten Weg zunächst über Wiesen und Felder allmählich ansteigend auf den Heuchelberg zu. Im Wald führte ein steiler Hohlweg auf den Höhenrücken zu dem Naturdenkmal Drei Eichen. Eine sogenannte Gruobstett belegt, dass hier schon früher Leute gerastet haben. So legten auch die Wanderer eine Verschnaufpause ein, ehe sie auf dem Bergrücken in Richtung Warte weiterwanderten. Unterwegs war Zeit für eine Vesperpause und gut gestärkt führte die Wanderung entlang des Waldrands weiter. Trotz des etwas trüben Wetters schweifte der Blick über den Haigern hinüber bis zu den Ausläufern der Löwensteiner Berge. An der Heuchelberger Warte mit dem Aussichtsturm erfuhren die Wanderer Wissenswertes über den Altwürttembergischen Landgraben, bevor es steil abwärts ging. Der Weg führte durch die Freizeitanlage Eichbott und danach war nach insgesamt rund 14 km Wegstrecke bald das Ziel Großgartach erreicht. Nach der Schlusseinkehr im Restaurant zum Alten Bahnhof brachte die Stadtbahn zufriedene Wanderer wieder nach Heilbronn zurück. Hü
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