Über den Scheitel des Strombergs.

21 Wanderer des Schwäbischen Albvereins Heilbronn waren im Stromberg-Gebiet unterwegs. Vor dem Wächter des Zabergäus, dem Michaelsberg, stellten sie sich zum Gruppenbild auf.
Über Lauffen, Bönnigheim und Freudental brachte ein Reisebus die Wandergruppe des Schwäbischen Albvereins Heilbronn nach Häfnerhaslach. Wenige Meter unterhalb der Sportanlagen und dem Heiligenbergsee begann für 11 Teilnehmer die Wanderung über die Langstrecke, geführt von Hermann Morsch. Steil ansteigend ging es auf den Rücken des Strombergs. In ständigem Ab und Auf verlief der Weiterweg. Bei der Aussichtskanzel oberhalb des Weißen Steinbruchs bot sich den Wanderern ein freier Blick ins obere Zabergäu und auf Schloss Stocksberg. Bei der Ruine Blankenhorn legte die Gruppe eine Pause ein. Auf schmalen Wegen hatte Hannelore Rebner ihre 9 Mitwanderer vom Waldparkplatz kurz vor Eibensbach hierhergeführt. Sowohl die Kurzstrecke als auch die Langstrecke verlief nun in südlicher Richtung bis oberhalb der Weinberge von Ochsenbach und wendete sich dann wieder nach Osten. Beim Wolfstein wurde 1847 der letzte Wolf Baden-Württembergs erschossen. Nach weiteren 2 km und außerhalb des Waldes sah man rechts voraus den Freizeitpark Tripsdrill liegen. Wegen der hohen Temperaturen ließen die Wanderer den Michaelsberg links liegen und wanderten durch die Weinberge direkt nach Treffentrill. Nahezu zeitgleich trafen beide Gruppen im Gasthaus unter dem Michaelsberg zur Schlusseinkehr ein. HB
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