Vom Einkorn nach Schwäbisch Hall

Die Großcomburg löste Begeisterung aus.
21 Mutwanderer vom Kneipp-Verein HN mit Wanderführerin Anke Pohl-Sprenger wagten trotz schlechter Wetterprognose den Aufstieg von SH-Hessental auf den 511 m hohen Einkorn. Der Tagesspruch lautete:Wir haben nur die Stunde und eine Stunde,die glücklich ist, ist viel. T.Fontane. Diese hatten die KZ-Häftlinge des Hessentaler Todesmarsches 1945 nicht-Gedenktafel am Bahnhof. 250 m weiter gibt es zudem eine Gedenkstätte des KZ-Außenlagers. Durch den herbstlichen Wald wurde die Hochfläche mit schöner Aussicht, Ruine der Wallfahrtskapelle, AT und Gaststätte mutig erklommen. Nach einer kurzen Rast mit Vitaminen ging es gestärkt,gut gelaunt und zügig  steil hinab zum Karl-Kurz-Areal der ehemaligen Fassfabrik . 2 Fassadenbilder der Street-Art- Künstler Sams 3 und Kosdoz wurden begeistert angeschaut. Weiter steil hinab ins Waschbachtal und dann hinauf zum Kloster Großcomburg führte die Strecke. Dort wurde eine kleine Pause eingelegt und ein Teil des Wehrgangs mit vielen tollen Ausblicken erkundet. Durch das hübsche Örtchen Steinbach und die Kocherwiesen wanderte die fröhliche Gruppe zur Stadt und zur verdienten Schlusseinkehr. Jetzt beim Schmausen im Trockenen rauschte draußen der Regen. Mehr als eine glückliche Stunde hat uns dieser Wandertag beschert, waren sich die Teilnehmer einig. APS
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