Vom Taubergrund an der Rand der Hohenloher Ebene

Die Wanderer des Schwäbischen Albvereins Heilbronn waren in zwei Gruppen unterwegs. Gemeinsam warteten sie vor der überdachten Holzbrücke von Unterregenbach auf ihren Bus.
Trotz der extremen Temperaturen fuhren 18 Mitglieder und Gäste des Schwäbischen Albvereins Heilbronn nach Niederstetten-Sichertshausen. Zwei Wanderungen auf dem Main-Neckar-Rhein-Weg mit unterschiedlicher Länge waren angeboten. Horst Breitenberger führte eine Gruppe von 11 Teilnehmern über die Strecke von rund 19 km zunächst durch ein Waldstück und danach über freies Feld bis zum Klopfhof. Der Name des Weilers geht auf eine Hammerschmiede aus dem Jahre 1750 zurück. Bartenstein mit dem Schloss der Familie Hohenlohe-Bartenstein war das nächste Wanderziel. Unzählige Treppenstufen führten hinunter nach Ettenhausen. Tierbach und Eselsbach vereinigen sich hier zur Ette. Dem Tierbach folgten die Wanderer flussaufwärts bis Herrentierbach. Im weiteren Verlauf erreichte die Gruppe den Einzugsbereich des Jagsttals. Bald danach folgten die Teilnehmer dem Lauf des Rötelbachs bis Eberbach, überschritten dort die Jagst und wanderten flussaufwärts bis zum Wanderziel Unterregenbach. Armin Doering führte die zweite Gruppe von dem Weiler Eichholz zunächst hinunter an den Tierbach und dann auf der Trasse der Langstrecke mit gemäßigtem Tempo der anderen Gruppe voraus. Vom Zielort Unterregenbach aus fuhr man gemeinsam aus dem Jagsttal zur Schlusseinkehr nach Eschental auf der Kupferzeller Ebene. HB
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