Vom Tor zum Hohenloher Land zur Großen Kreisstadt an der Ohrn

Obwohl für den Drei-Königs-Sonntag feucht-nasses Wetter vorausgesagt war, trafen sich 23 Mitglieder und Gäste des Schwäbischen Albvereins Heilbronn zur Wanderung im Hohenloher Land. Die leider mit den Überresten der Silvesterknallerei vermüllte Hütte bei einem Grillplatz wurde trotzdem gerne als Unterschlupf für die Mittagsrast angenommen.
Obwohl für den Drei-Königs-Sonntag feucht-nasses Wetter vorausgesagt war, trafen sich 23 Mitglieder und Gäste des Schwäb. Albvereins Heilbronn zur vorgesehenen Wanderung. Mit der Stadtbahn fuhren die Teilnehmer nach Bitzfeld. Von dort aus führten Martin Fritz und Hermann Morsch die Gruppe zunächst durch Felder und Weinberge auf die Höhe des Lindelbergs. Beim Aussichtspunkt ließ sich allerdings nur erahnen, dass man von hier aus bei gutem Wetter einen weiten Blick über das Brettachtal und dessen Seitentäler hat. Nun führte der Weg entlang des Waldrands und an der Siedlung Lindelberg vorbei in die Weinberge. Die leider mit den Überresten der Silvesterknallerei vermüllte Hütte bei einem Grillplatz wurde trotzdem gerne als Unterschlupf für die Mittagsrast angenommen. Der Weiterweg durch die Weinberge führte wieder ca. 50 Höhenmeter abwärts, ehe die Wanderer etwa genau so viel bis zum Stöckig wieder ansteigen mussten. Nun verlief die Wanderung an den Weilern Weißlensberg und Burghof vorbei über den Wolfsbühl, bis sie in der folgenden Senke in den vom Steinknickle herkommenden Georg-Fahrbach-Weg einmündete. Dieser verlief am Pfedelbacher Gewerbegebiet vorbei nach Öhringen, dem Endziel der Wanderung. Nach der Schlusseinkehr fuhr die Gruppe mit der Bahn wieder zurück nach Heilbronn. HB
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