Von Biberach über die Bäderstadt zur Stadt der Staufer

Das Historische Tretrad der Solebohranlage in Bad Rappenau gab einen guten Hintergrund für das Gruppenbild ab. Der Schwäbische Albverein Heilbronn wanderte von Biberach über Bad Rappenau nach Bad Wimpfen.
Mit dem Stadtbus fuhren 30 Mitglieder und Gäste des Schwäbischen Albvereins Heilbronn nach Biberach. Durch die Ziegeleistraße wanderte die Gruppe geführt von Regina Beul auf die Höhe und erreichte über die Felder den Waldrand. Diesem entlang führte nun der Wanderweg. Nahe der Unteren Mühle überquerten die Wanderer den Grundelbach und die Bonfelder Straße und tauchten in den Bonfelder Wald mit einigen Steigungstrecken ein. An seinem Ende erwartete die Gruppe eine riesige, knorrige Eiche, ein ausgewiesenes Naturdenkmal. Über die Felder, entlang einer hohen Wildhecke wurde alsbald Bad Rappenau erreicht. Entlang des Gradierwerks, alten Salinengebäuden und Bohrturm führte der Weg in den Einsiedelwald. An dessen Ende verlief der Weg durch ein offenes Bachtal, das kurz vor der Kreisstraße einen idyllischen Teich speist. An der Straße passierten die Wanderer eine kleine gefasste Quelle, die leider sogleich in einen Gully gluckert. Nach der Quelle nahmen noch einmal Felder die Teilnehmer auf, ehe sie in einem Wäldchen die Sportanlagen von Bad Wimpfen erreichten. Durch den Kurpark, den Alten Friedhof und die Badgasse, deren Eingang ein markant schmales Fachwerkhaus prägt, erreichten sie die Hauptstraße mit ihren schönen Gebäuden und das Restaurant „Zum Kräuterweible“ zur Schlusseinkehr. HB
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