Wanderbare Landeshauptstadt - vom Neckarstrand zum Zuckerberg

Theresia K. Moosherr erschuf diese Wasserhüterinnen, im Rahmen des Kunstprojekts von der Neckarquelle bis zur Mündung. Weibliche Bewahrerin der Schöpfung.
Eine kleine aber feine Truppe hatte sich zusammengefunden um in Bad Urach den vereisten Wasserfall zu bewundern. Doch die Meldung, dass sogar die Zugangswege unpassierbar waren, machte eine kurzfristige Umplanung erforderlich.
Mit dem Zug ging es in die Landeshauptstadt, wo die Wanderer vom strahlenden Sonnenschein empfangen wurden. Das ganze Ausmaß der riesigen Baustelle für Stuttgart 21 kann wohl nur begriffen werden, wenn man zurzeit durch die Schlossparks wandert und von der Baustelle begleitet wird. Umso erstaunlicher ist die Schönheit, Ruhe und Vielfalt in den weitläufigen Anlagen. Ein Abstecher durch den Rosensteinpark und schon war die Wilhelma erreicht. Die Tour führte auf die andere Seite nach Cannstatt und dort direkt am Neckar entlang. Trotz riesiger Industriebauten kann man sonntags die Wanderung und Aussicht genießen, vor allem vom Zuckerberg aus. Die Krönung ist dann der Eyth-See mit seinen Vogelschutzgebieten. Wenn auch viele Stuttgarter ihr Naherholungsgebiet an diesem schönen Tag nutzten, so ist es doch ein freundliches Miteinander zwischen Radfahrern, Joggern, Spaziergängern und Wanderern. Nach unglaublich kurzweiligen 15 km brachte die U-Bahn die Ausflügler zurück.
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