Was die Remstal Gartenschau im Jahr danach noch kostenlos bietet

Die Yburg, das Ziel und der Anlass der Wanderung.
Schon mehrfach berichteten Wandervereine von der Yburg und weckten damit die Neugierde von d'r Gaby un em Erich. So ging es nun endlich ins Remstal. Die Gruppe durchwanderte den Ort, die Weinberge und stieg im Wald steil hinauf zum Kernenturm. 6 km und 250 Höhenmeter später stand der Turm noch im Trüben. Nach weiteren 27 m Turmbesteigung riss der Himmel auf und zeigte sich ohne weitere Unterbrechung in strahlendem Blau. Gewärmt von Sonnenstrahlen wanderte die Gruppe durch den kahlen Wald hinüber zum Katzenkopf. Nun hinunter, vorbei am Steinbruch, durch den Wald entlang des Flugplatzes, den sehr steilen "Alter Stettener Weg" hinab bis zum Stettener Bach. Dann führte die Wanderstrecke über Streuobstwiesen hinauf zum Eichensee. Über das wunderschöne Grimmelshäusler Wegle stiegen die Wanderer noch höher zum Klettergarten Sandacker. Der Felsen ist gleichzeitig das Ende der herzoglichen Kugelbahn, die vom Sängerheim herüberführt und für die Gartenschau angelegt wurde. Sehr viele Familien waren unterwegs. Das lag wohl auch an dem Weinfest "WinterWeinWeg", das um die Yburg stattfand. Vom Winter gab es allerdings nur eine kleine Spur. Nach 15,5 km und insgesamt über 500 Höhenmeter ging ein sonniger Wandertag zu Ende.
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