Weihnachtskonzert des Theodor-Heuss-Gymnasiums

Das Orchester des Theodor-Heuss-Gymnasiums spielt Vivaldi in der Kilianskirche.
Gänsehautmomente erlebten die Zuhörer kürzlich beim Weihnachtskonzert des THG in der vollbesetzten Kilianskirche.
Nach dem charmanten Auftakt des Unterstufenchors mit Weihnachtsmusical (Leitung: Johannes Schrader) führten sämtliche höheren Chöre vor, wie harmonisches Zusammenwirken mehrerer Vokalensembles funktioniert: Mit der Macht von gut 70 Stimmen, perfekten Einsätzen, Crescendi und wechselnden Echos boten sie die an Tschaikowski angelehnten Nutcracker Jingles sowie eine Jazz Cantate. Besonders hörenswert war hier das Solo-Saxophon, das Clemens Eberlein unaufdringlich und gekonnt bediente.
Qualität kam auch vom Kammerchor: Beim lebensfrohen Sing Alleluia, clap your hands boten die Sänger unter ihrer Leiterin Kirstin Schrader exzellente musikalische und musikdramatische Leistungen.
Masse und Klasse zeigte das mehr als 40 Instrumentalisten zählende Orchester unter Leitung von Maria Sunten. Unter anderem die Auszüge aus Vivaldis Vier Jahreszeiten klangen, wie sie klingen sollen: der Regen spritzig, das Violinsolo von Fabian Lutsch ergreifend schön.
Dasselbe Prädikat verdiente unbedingt das abschließende Segne mich, o Herr. Es lebte von der Klarheit und Kraft wohlausgebildeter Stimmen, über die das THG-Solistenensemble hörbar verfügt. Großer Applaus. MD
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