Wissembourg - französisches Flair ganz nah

Einen schönen Tag hat die Gruppe der Diakonie in WIssembourg verbracht, wo man angeblich das älteste figurative Kirchenfenster der Welt, oder auch eine der ältesten Glasmalereien des Elsass finden kann. Auch die Architektur verdeutlicht die wechselvolle Geschichte der Stadt. Ein lohnendes Ausflugsziel!
Heilbronn: Diakonisches Werk | Mit der S4 nach Karlsruhe und dann über Winden nach Wissembourg fuhr die Gruppe der Diakonie und das in knapp 2 ½ Stunden. Da wir schon recht früh losfuhren, ging es gleich zu einem zweiten Frühstück ins legendäre Café Reber, bevor die Stadtführung mit Madame Eiermann begann. Mit ihr schlenderten wir durch die Altstadt entlang der alten Klosterfestung und dem Flüsschen Lauter. Wir bestaunen das alte Salzhaus aus dem 15. Jahrhundert und die Kirche St.-Pierre-et-St.-Paul aus dem 12. Jahrhundert. Sie ist nach dem Straßburger Münster die größte gotische Kirche im Elsass. Die alten Häuser der Stadt, die vielfach noch aus dem 16. Jahrhundert stammen und der überall in der Stadt präsente Blumenschmuck machen Wissembourg zu einem romantischten Städtchen, und gäbe es keine Autos, könnte man hier und da glauben, dass die Zeit stehen geblieben sei. Besonders sind die kleinen Läden, die den Weg säumen - hier eine niedliche Fromagerie, da eine Patisserie mit schön gestaltetem Schaufenster. Die Stadtführungen haben wir mit Flammkuchen und Edelzwicker beendet. Beschwingt ging es dann noch mal ins Café Reber um noch ein, zwei oder gar drei der flufffig leichten Törtchen mit Suchtpotential zu probieren. BM
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