WWW - Wandern im Wildschwein Wald - gefangen im Gehege auf dem Saubuckel

Apfelquetsche in Mülben
Auf Wunsch der Wanderfreunde planten Gaby un de Erich eine Tour von Mülben aus ins Höllbachtal. Wunderschön und mit reichlich Lesestoff ausgestattet präsentiert sich der kleine Kurpark. Nachdem die Literatur ausgesucht war, ging es am Stutenhof vorbei zum Mülbener See. Die Wanderung führte in den Markgrafenwald. Überraschender Weise ist dieser bis zum Winterhauch großflächig eingezäunt. Gleich nach Überschreiten des Gitterrostes war klar warum. Große Gebiete sind von Wildschweinen durchwühlt. Ein wenig mulmig wurde es den Wanderern da aber schon. Beherzt schritten sie weiter zum Steinernen Tisch beim Felsenhaus. Nächstes Highlight auf dem Rennweg war das Jagdschloss Max Wilhelmshöhe. Hier bestand die Herausforderung darin, um das Haus herum zu kommen, denn der offizielle Wanderweg führte laut Karte über das gesperrte Anwesen. Dann wurde es spannend, denn noch immer befand sich die Gruppe innerhalb vom eingezäunten Gelände und es gab kein Entfliehen. Ein Tor war verrostet und verschlossen, dahinter der zugewachsene Pfad zu erkennen. Aber keine Möglichkeit auf dem geplanten Weg zur Holzner Mühle zu gelangen. Als lange nach der Mühle das Gitter die Wanderer wieder frei gab, stiegen sie das Höllbachtal auf dem Katzensteig hinauf nach Mülben und kehrten dort ein.
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