Eine fast erfolgreiche Eiersuche

Ein im Wald verstecktes Kunstwerk, hier war wahrscheinlich ein unbekannter LAND ART Künstler am Werk
Drei Damen trafen sich am Jägerhaus und weitere zwei kamen am Steinsfelder Weg dazu. Dann ging es zur gemeinsamen „Eiersuche“ über das Stadtseetal am Schafstall vorbei. Weiter über den Hörnlesweg Richtung Hällischer Straße. Dort wurde das erste Steinei gefunden und die Neugierde konnte kaum im Zaum gehalten werden, was es mit diesem Werk im Wald auf sich hat. Noch wurde die Spannung gehalten. Die Gruppe bog links in die Hällische Straße ein, zur Reisbergbrücke. Die Damen fanden um einen Baum ein 4-5 m großes Holzei angelehnt und machten sich Gedanken darüber, wer die Skulpturen erschaffen hat. Leider konnte das nicht herausgefunden werden. Es handelt sich dabei um sogenannte „Land Art“, eine wohl Ende der 1960 Jahre entstandene Kunstrichtung der bildenden Kunst. Die Wanderinnen waren von dem unerwartet schönen Wetter und der Erlebniswanderung begeistert. Obwohl nicht ganz klar ist, ob die Bezeichnung Ei im Sinne des Künstlers richtig ist, wird in Kürze auch das dritte Kunstwerk gefunden werden.
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