meine-stimme-Bild des Monats: Mai 2018

Spargel- und Mohnfeld in Harmonie: So hat Heimatreporterin Uschi Pohl ihr Foto benannt. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass es gar kein Spargel-, sondern ein Rebenveredelungsfeld ist. Trotzdem: eine schöne geografische Komposition in der Natur. Foto: Uschi Pohl

Wieder haben es zwei Heimatreporter geschafft: Ihre Schnappschüsse sind dem meine.stimme-Team ins Auge gefallen und die Fotos sind Bilder des Monats Mai geworden. Gratulation! 

Hohenlohe: Pfad der Stille Mit Ausicht

Per Zufall hat Heiderose Burkhardt diesen besonderen Ort entdeckt: eine Station des Pfads der Stille mit Blick auf Mulfingens Teilort Zaisenhausen. Dankbar machte die Künzelsauerin dort Halt und hielt inne – und hatte Gott sei Dank ihren Fotoapparat dabei. So lässt sie die User des Bürgerportals meine.stimme an diesem Schnappschuss teilhaben.
Wie viele andere der mehr als 4000 Heimatreporter des Portals hält sie immer die Augen offen und stellt zum Beispiel eine Hummel mit Pollenhöschen an einer Blüte ein oder zeigt das erste Rot der Johannisbeeren. 

Heilbronn und Umgebung: Mohn- und Rebenharmonie

Nein, das Auge und der Zeitungsdruck trügen nicht: Dieser Mohn ist wirklich lila. Entdeckt hat das Feld Heimatreporterin Uschi Pohl unterhalb der Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg. Gleich zwei Fotos mit unterschiedlichen Perspektiven hat sie davon auf dem Bürgerportal meine.stimme eingestellt – und dazu viele Reaktionen erhalten. Natürlich wollte die Community wissen, wo sich dieses Feld befindet. Eine Userin hat sich gleich vorgenommen, davon Samen für ihren Garten zu holen. Dass davon eine hiesige Ölmühle auch noch Mohnöl macht, hat die Heilbronnerin Uschi Pohl ebenso verraten. So ist meine.stimme gedacht: eigene Beiträge einstellen, die der anderen lesen und Neues erfahren, sich mit anderen Heimatreportern austauschen.

Übrigens: Auch wenn das Feld oberhalb des Mohnfelds aussieht wie ein Spargelfeld  ein Anruf der Genossenschaftskellerei hat es aufgeklärt: Unter der Folie wachsen veredelte Reben. Wie Jennifer Straußberger von der Rebschule der Genossenschaftskellerei auf Nachfrage erklärt, werden die 25 bis 30 Zentimeter langen Unterlagsreben, die mit einem  Auge veredelt wurden, nach den Eisheiligen "eingeschult", also eingesetzt. Wahrscheinlich hat Uschi Pohl diesen Moment auf dem Bild festgehalten. Unter der Folie befindet sich die Tröpfchenbewässerung. Wieder was gelernt! eck

Mitmachen kann jeder – einfach registrieren und Beiträge, ob Fotos, Texte oder Termine, einstellen, sich mit den Usern austauschen und Neues erfahren.

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1 Kommentar
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Eva-Maria Heidenwag aus Neuenstadt | 08.06.2018 | 08:32  
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