Aktiver Widerstand gegen die Gefahr eines 3.Weltkriegs

Die MLPD fördert und beteiligt sich an betrieblichen und gewerkschaftlichen Friedensaktionen. Die Arbeiterbewegung ist die stärkste Kraft im Friedenskampf. Internationale Solidarität ist angesagt, auch mit den Protesten in Russland gegen Putins Kriegspolitik. Bild: Friedensaktion der Kollegen von SKF Schweinfurt

Der Überfall Russlands auf die Ukraine fordert alle Völker und friedliebenden Menschen heraus. Es ist Zeit für eine neue Friedensbewegung, die sich nicht vor den Karren einer imperialistischen Macht spannen lässt.

Die Völker der Ukraine und Russlands sind keine Feinde, sondern die Leidtragenden der imperialistischen Politik Russlands und der NATO. Wer Waffen liefert oder gar den Kriegseintritt der NATO fordert, verschärft die Gefahr eines atomaren Weltkriegs. Dies waren einige der Argumente, die auf der Friedensdemo der Heilbronner Montagsaktion am 28.2. vorgetragen wurden, zusammen mit Kulturbeiträgen gegen den Krieg.
Der Artikel in der Heilbronner Ausgabe der STIMME vom 1.3. holt dagegen die Keule des Verfassungsschutzes heraus. Friedensdemonstranten und MLPD werden als „linksextrem“ bezeichnet. „Links“ sehen wir mal als Kompliment, aber „extrem“ ist doch eher dieses System, das gesetzmäßig solche Kriege hervorbringt, und ungebremst auf eine globale Umweltkatastrophe zusteuert. Als Arbeiterpartei stehen die MLPD und ihr Jugendverband REBELL in der Friedensbewegung für die Perspektive einer Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung, in der die Völker in Frieden zusammenleben.
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