Besuch der Staatssekretärin im Quartierszentrum Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt

Die StS Dr Ute Leidig, Isabell Steidel (Stadträtin) Karl-Friedrich-Bretz (Geschäftsführer), das Ehrenamtsteam, und das Fachkräfte-Team des QZ-MGH auf der Treppe vor dem Atirumhaus
Heilbronn: Mehrgenerationenhaus | Im Rahmen ihrer Sommertour konnte sich Frau Dr. Ute Leidig, die Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration (BW), ein Bild, von der Arbeit des „Quartierszentrum Nordstadt Mehrgenerationenhaus“ machen. Wichtig war ihr vor allem, mehr über das „Präventions-Netzwerk gegen Kinderarmut“, gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Mitteln des Landes Baden- Württemberg, zu erfahren. Das „P-Netz Nord“, hat die Aufgabe, von Armut bedrohte Kinder und Familien in der Nordstadt besonders in den Fokus zu nehmen. Passgenaue Angebote sollen dabei unterstützen, Kindern die Chance auf Bildung, Gesundheit und die Aussicht auf eine gute Zukunft zu ermöglichen. „Ich freue mich, Ihre wertvolle Arbeit kennenzulernen“, sagte Dr. Ute Leidig bei ihrem Besuch in Heilbronn. „Lebendige Quartiere sorgen am Ende auch für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt – gerade bei den Themen, die Sie hier in Heilbronn bearbeiten. Ich bin neugierig, von guten Beispielen wie Ihrem zu lernen, um die Erkenntnisse ins Land zu tragen, damit auch viele andere Menschen im Land davon profitieren.“ Tina Wenk (Projektkoordinatorin) und Andrea Barth Quartiersmanagerin, sind das Zweier-Team, das das „P-Netz-Nord“ auf solide Beine stellt. Das Mehrgenerationenhaus gehört seit Juli 2020 zu den drei Quartierszentren, die vom Amt für Familie, Jugend und Senioren mit Zustimmung des Gemeinderats auf den Weg gebracht wurden.  Susanne Bay, die Landtagsabgeordnete und Stadträtin im Heilbronner Gemeinderat,  Isabell Steidel,  Stadträtin und Bundestagskandidatin,  Joachim Bocher, Amtsleiter vom Amt für Familie, Jugend und Senioren, sowie Karl-Friedrich Bretz, Geschäftsführer (KDV), und Karen Thanhäuser Abteilungsleiterin (Offene Senioren und Stadtteilarbeit/KDV ), haben den Besuch der Staatssekretärin begleitet und konnten sich von der gelingenden Entwicklung des MGH zum Quartierszentrum, überzeugen.
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