Erfrierungsschutzstation Heilbronn: Kretschmann spricht mit Ehrenamtlichen

In der Runde mit Ehrenamtlichen der Erfrierungsstation diskutierten: Susanne Bay MdL, Debora Gambalonga, Armin Waldbüßer (obere Reihe v.l.n.r.), Sandra Schadt, Erwin Köhler (Landtagskandidat Wahlkreis Eppingen), Ministerpräsident Winfried Kretschmann (mittlere Reihe v.l.n.r.) und der Geschäftsführer der Aufbaugilde Hannes Finkbeiner und die Leiterin Wohnungs- und Suchthilfe Bärbel Schulze (untere Reihe)
Ministerpräsident Kretschmann sieht ehrenamtliches Engagement als sinnstiftende Aufgabe in unserer Gesellschaft
Die Grüne Abgeordnete Susanne Bay hatte Ministerpräsident Kretschmann zum digitalen Besuch eingeladen. Im Hinblick auf das Thema „Wachsen wir über uns hinaus“ berichteten Hannes Finkbeiner, Geschäftsführer der Aufbaugilde, seine Mitarbeiterin Bärbel Schulze sowie die Ehrenamtlichen Dobora Gambalonga und Sandra Schadt über die Arbeit in der Erfrierungsstation Heilbronn. 16 Wohnungslose können dort je Nacht in den kalten Monaten übernachten.
Kretschmann war sehr berührt von den Schilderungen der Ehrenamtlichen, die ihre Engagement bewusst in der Coronakrise aufgenommen haben: "Ich freue mich sehr, mit welcher Frische Sie Ihrer Aufgabe nachgehen. Eine Aufgabe, die Sinn ergibt, ist das, was uns durchs Leben bringt", so Ministerpräsident Kretschmann. "Wie in der Politik, sie muss keine Spaß machen, sie muss Sinn ergeben." Er freue sich, dass die Krise Menschen dazu bewege, sich für die Gesellschaft einzubringen. Damit funktioniere die soziale Temperatur in unserem Land und dafür sei er sehr dankbar.
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