EUROPA-UNION Heilbronn trifft auf Raumfahrt

Oliver Durst trägt zur Raumfahrt vor
Heilbronn: Arkus | Oliver Durst, CFO des Heilbronner START UP Black Engine Aerospace, referierte über die Zukunft der europäischen Raumfahrt.

Die Namen Sputnik, Explorer, Apollo sind uns bekannt, und Alexander Gerst aus Künzelsau blieb mit 362 Tagen bisher als längster Deutscher im All.

Aber was hat die Menschheit davon – welcher positive Nutzen wird daraus erzielt?

Die Erkundung des Mondes, der Planeten, der Asteroiden und damit die Optimierung der Technik; so erforscht die DLR Erde, Sonnensystem und stellt Wissen zur Erhaltung der Umwelt zur Verfügung. 

Denn es gibt große Probleme zu lösen: Weltraumschrott zu erkennen und abzufangen, Kollisionsrisiken mit anderen Satelliten, Interferenzen erzeugt durch die vielen Satelliten. Die Forschung zur Erkennung und Vorwarnung von Sonneneruptionen und Sonnenstürmen soll die Infrastruktur im Weltraum und das Leben auf der Erde schützen.

So soll ab Februar 2022 die neue Weltraumwettermission der ESA, genannt ESA Vigil diese Aufgabe übernehmen.

Wichtig war zu erfahren, wohin die Zukunft geht? Hier zeigte Oliver Durst viele Visionen auf, die uns noch unmöglich erscheinen und nach oben offen sind.

Rohstoffe auf dem Mond und auf den 9000 erdnahen Asteroiden. Somit sind Marsmission, Space Mining und Weltraumtourismus als kommerzielle Raumfahrt große Ziele.
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