Kreisseniorenrat Heilbronn zu Gast bei der Landesregierung

Der Kreisseniorenrat versteht sich als unabhängige, parteipolitisch und weltanschaulich neutrale Interessen-vertretung für ältere Menschen sowie als Organ der Meinungs-bildung und des Erfahrungs-austausches auf sozialem, wirtschaftlichem, kulturellem und politischem Gebiet. Im Bild Vorstands- und Beiratsmitglieder mit Justizminister Guido Wolf.
Heilbronn: Diakonisches Werk | Der

Kreisseniorenrat Heilbronn e.V. für den Stadt- und Landkreis Heilbronn

nutzte seine diesjährige Klausurtagung zu einem Informationsbesuch bei der Landesregierung in Stuttgart. Erste Station war das Innenministerium. Nach einer kurzen Begrüßung durch Innenminister Thomas Strobl ergab sich ein reger Gesprächsaustausch mit seinem Stellvertreter, Staatssekretär Wilfried Klenk.
Klenk empfahl das Projekt „Oma, ich brauch Geld“ als landesweit nachahmenswertes Beispiel zur Information über Betrugsmaschen. Auch Themen wie Mobilität im Alter, die Befähigung zum Führen von Kraftfahrzeugen, die Notfallversorgung sowie Probleme der Digitalisierung wurden angesprochen.  Nach einem Mittagessen im Landtagsrestaurant, zu dem auch Reinhold Gall und Nico Weinmann zur Begrüßung kamen, schloss sich eine Sitzung im Justizministerium an. Ministerialdirigentin Dr. Beate Linkenheil, stand für  Fragen im Justiz- und Polizeiwesen zur Verfügung und erläuterte  die Notariatsreform. Im Gespräch mit Justizminister Guido Wolf ging es u.a. um die Situation von „Senioren im Knast“ und über die neue Datenschutz-Grundverordnung.   Die beiden Vorsitzenden des Kreisseniorenrates, Artur Kübler und Richard Siemiatkowski-Werner, waren sich mit den Ministern einig, weiter im Kontakt zu bleiben und luden zu dem am 5. Juni 2019 im Rahmen der Heilbronner Buga stattfindenden Landesseniorentag ein. 
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