Region braucht Heilbronn

Prominenz beim Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Heilbronn im Kulturkeller: von links der Juso-Kreisvorsitzende Niklas Anner, Heilbronns Bürgermeisterin Agnes Christner, der Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic und Neckarsulms Oberbürgermeister Steffen Hertwig
Heilbronn: Kulturkeller | „Die Region braucht eine starke Stadt Heilbronn, die voran geht. Es ist eminent wichtig, dass sich Heilbronn seiner Rolle als Oberzentrum noch bewusster wird“, betonte Bernd Bordon, Vorsitzender der Landkreis-SPD, Fraktionsvorsitzender im Kreistag und Bürgermeister von Untereisesheim beim Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Heilbronn im Kulturkeller des Gewerkschaftshauses. Wichtige Themen sind für ihn ein attraktiver Öffentlicher Nahverkehr mit Ausbau der Schieneninfrastruktur, Wohnungsbau, Digitalisierung, Bildung und Arbeitsplatzsicherheit. Als gute Lösung für bezahlbaren Wohnraum bezeichnete er die Heilbronner Quoten-Regelung. Der SPD empfahl er vor dem Wahljahr 2021 mehr Selbstbewusstsein und Deutlichkeit. Die Ortsvereinsvorsitzende Heidrun Landwehr verwies auf erfolgreiche Forderungen der Heilbronner SPD wie den kostenlosen ÖPNV an Samstagen im Advent, die Gedenkstätte auf der Waldheide, die Umbenennung der Heilbronner Parteizentrale in Willy-Brandt-Haus und jetzt auch Bürgerversammlungen des Oberbürgermeisters in der Kernstadt. Zentrales Thema 2020 werde das bezahlbare Wohnen sein: „Heilbronn muss entlastet werden. Auch in den Gemeinden im Landkreis sollten geförderte Wohnungen kein Tabu sein.“ Der Ortsverein ist für Landwehr „die direkte Form der Bürgerbeteiligung“.
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