Verbunden mit der kämpferischen Frauenbewegung in der ganzen Welt

Am Abend des 25. November gab es im Stadtpark (zwischen Allee und Moltkestraße) bei winterlichen Temperaturen eine Kundgebung zum Tag gegen Gewalt an Frauen. Die Rednerinnen und Redner vom Kurdischen Gesellschaftszentrum, von der MLPD und dem Jugendverband REBELL stellten die internationale Solidarität mit den Freiheitskämpferinnen auf aller Welt in den Mittelpunkt. Es kamen 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Am Büchertisch der MLPD wurde die Weltfrauenkonferenz 2022 beworben.

"Es ist sehr bedeutend, dass Gewalt gegen Frauen immer mehr zu einem gesellschaftlichen Thema wird. Das wäre undenkbar ohne die jahrzehntelange Arbeit der kämpferischen Frauenbewegung in Deutschland und auf der ganzen Welt. Wir kämpfen heute mit ihnen allen gemeinsam!


  • Mit den Frauen in Lateinamerika, die unter dem Motto „Ni una mas“ – „Keine einzige mehr!“ gegen die Ermordung von Frauen protestieren.
  • Mit den Frauen in Indien, die gegen Massenvergewaltigungen kämpfen.
  • Mit den Frauen in Polen, die gegen das faktische Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen protestieren...
  • Mit den Frauen und Mädchen in Afghanistan, die gegen das faschistische Taliban-Regime kämpfen…
  • Mit den Frauen in Rojava, die ihre Selbstverwaltung gegen das faschistische Erdogan-Regime verteidigen.
  • Mit den vielen Frauen und Mädchen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind...
  • Mit den Frauen, die die ganzen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Familien auffangen mussten und mit Homeschooling an ihre Grenzen getrieben wurden."

(aus dem Beitrag des Jugendverbands REBELL auf der Kundgebung)
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