Meine Heimat-Seite in Print: Von wunderschönen Parks und dem Blaumachen

Einen interessanten Mix aus Information und Schönheit: Den bildet die Meine Heimat-Seite am 26. Februar.
 
Idyllisch: Der Kurparksee im Winterkleid. Leider war er in dieser Saison noch nicht so winterlich zu sehen. (Foto: Sigrid Schlottke)
 
Imposant: Der Monopteros im Salinenpark dient als eine Art Rahmen für den Blick auf das alte Salinengebäude. (Foto: Sigrid Schlottke)
Der genaue Blick, das Vor-Ort-Gehen, Fotografieren aber auch die Recherche: All das leisten die Heimatreporter. Das beweist wieder einmal der interessante Mix der Meine Heimat-Seite, die am 26. Februar in Print erschienen ist. 

Durch Rappenaus bunte Parks

Text von unserer Heimatreporterin Sigrid Schlottke
Ein schönes Beispiel eines Freizeittipps als Teil der Aktion 12 Monate – 12 Regionen.  Auf meine.stimme mitmachen

Gemütliche Stunden in einem kleinen Städtchen verbringen – ohne Stress und Hektik? Da ist Bad Rappenau mit seinen herrlichen Parkanlagen genau das Richtige. Ganz stressfrei kommt man mit der Stadtbahn hierher und steigt am Bahnhof aus. Wer mit dem Auto anreist, kann gebührenfrei am Parkplatz "Festplatz / Bahnhofsstraße P4" schräg gegenüber des Bahnhofs parken.

Direkt gegenüber vom Bahnhof geht’s gleich ins "In Vino", eine kleine Café- und Weinbar. Dort lässt es sich gut frühstücken oder auch nur einen Snack und ein Glas Wein genießen und gemütlich sitzen und plauschen. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich der Schlosspark mit dem schönen Wasserschloss. Es gibt Gehölze aus neun Regionen der Welt zu bewundern – auf jeden Fall einen Besuch wert, vor allem natürlich von Frühling bis Spätherbst, wenn alles grünt und blüht.

Bunte Blumenbeete
Über die Grünspange, die mitten durchs "Städtle" führt, gelangt man zum Kurpark mit seinem kleinen See. Auch in den Wintermonaten ist es hier schön, aber natürlich besonders schön ab dem Frühjahr. Dann kann man rund um den See bunte Blumenbeete bestaunen, Enten beobachten und beim Schlendern die Zeit vergessen. Der See ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und wer mag, kann am Café Luna Bar draußen sitzen und bei einem Kaffee den Blick auf den See und die Umgebung genießen.
Am hinteren Ende des Kurparks steht der Lichtturm, der uns über Treppen oder den Aufzug in den Salinenpark bringt. Der Salinenpark ist einer meiner Lieblingsorte und ich bin sehr oft und gerne hier.

Vom eindrucksvollen Monopteros hat man den besten Blick auf das alte Salinengebäude mit dem jahreszeitlich passend bepflanzten Feuerbeet davor.
Hügelabwärts bezaubert das Lavendellabyrinth. Oft spielen Kinder darin vergnügt Fangen und Spaziergänger wandeln ganz versunken durch die schmalen Wege. Am herrlichsten ist es natürlich, wenn der Lavendel blüht.

Gesundes Gradierwerk
Auf verschiedenen Spazierwegen lassen sich prächtige Rosen, bunte Blumen und vieles mehr entdecken und bewundern. Unten im Park heißt es entspannt durchatmen. Das kann man am einmaligen Gradierwerk – dort ist die Luft wie am Meer sehr salzhaltig. Tut wirklich gut! Einfach mal ausprobieren. Wer möchte, wendet sich nun nach links und erkundet auf kurzer Strecke noch die historischen Solebohranlagen. Beeindruckend, wie damals Salz gewonnen wurde. Nun geht es auf direktem Weg zur Anhöhe des Salinenparks zurück. Vielleicht noch Kaffee und Kuchen im "Kurcafé"? Dort sitzt es sich ganz schön auf der Terrasse mit Blick auf Feuerbeet und Park.

Nach wenigen Schritten sind wir beim Lichtturm, an dem wir nach diesen gemütlichen Stunden wieder in die Stadtbahn steigen. Die Autofahrer laufen von dort auf gleichem Weg oder über die Salinenstraße zurück oder fahren mit der Stadtbahn bis zum Bahnhof. Wegstrecke: Stadtbahnfahrer circa 4,5 Kilometer, Autofahrer etwa 5,5 bis 6,5 Kilometer.
Beitrag auf meine.stimmemeine.stimme.de/rappenau_parks

Freizeittipps empfehlen

An der Ganzjahresaktion 12 Monate – 12 Regionen kann sich jeder Heimatreporter des Bürgerportals meine.stimme auf verschiedene Weise beteiligen: Zum Beispiel mit einem Wander-, Ausflugs- oder Gastrotipp. Eine Auswahl davon erscheint auf einer Panoramaseite im Magazin der Heilbronner Stimme, Kraichgau Stimme und Hohenloher Zeitung. Als Gewinn gibt es pro abgedrucktem Beitrag zudem einen 15-Euro-Gutschein für den Stimme Shop. Zurzeit werden Tipps fürs Zabergäu gesucht: meine.stimme.de/freizeittipp_april. Außerdem hat jeder die Chance seine Heimatregion mit einem Schmuckfoto auf die Titelseite zu bringen. Jeden ersten Tag des Monats ziert ein Heimatreporter-Foto der jeweiligen Region die Zeitung. Mitmachen unter: meine.stimme.de/12Regionen; meine.stimme.de/freizeittipp.

Blau machen...

Woher kommt der Begriff Blau machen? Heimatreporterin Elke Pfeiffer hat recherchiert und eine passende Bilderserie dazugestellt. So ist ein informativer Beitrag entstanden:
"Heute mache ich mal blau: Woher kommt dieser Begriff? Ich habe mich mal kundig gemacht: Vor ganz langer Zeit gab es schon den "blauen Montag", ein Tag, an dem man nicht arbeiteten musste. Man hatte tatsächlich frei. Mit "man" waren Färber gemeint, die am Sonntag Wolle und Stoffe, die sie färben wollten, in ein Färbebad legten. Über Nacht zog die Farbe in das Gewebe ein. Am Montag wurden alle Teile aus dem Färbebad genommen und zum Trocknen an die frische Luft gehängt. Die chemische Reaktion mit der Luft färbte Stoffe und Wolle blau. Und die Färber konnten nun nichts mehr tun, nur noch abwarten... Und so machten sie blau."
Beitrag mit vielen Fotos: meine.stimme.de/164313

Tropfenfaszination

Dieses Thema hat viele angesprochen: 383 Fotos haben die Heimatreporter auf dem kostenlosen Bürgerportal meine.stimme zum Fotogewinnspielthema Tropfenfaszination eingestellt. Das Gewinnermotiv kommt von Stefan Seiz aus Brackenheim. Er hat die 136 Seiten starke Stimme-Chronik gewonnen. Seiz stellt sich auch im untenstehenden Steckbrief vor. Alle wunderschönen und abwechslungsreichen Fotos sind unter meine.stimme.de/tropfen zu bewundern. 

Heimatreporter-Steckbrief

Name: Stefan Seiz

Alter: 24 Jahre

Heimat: Brackenheim-Dürrenzimmern

Beruf: Maschinenbaustudent

Hobbys: Fotografieren, Klarinette spielen (im Musikverein Brackenheim), Volleyball und Fußball spielen, Fahrrad fahren

Auf dem Portal aktiv seit: 18. April 2019

Was Stefan Seiz an meine.stimme gefällt: Die Region durch die Augen der vielen Heimatreporter zu sehen. Dank so vieler motivierter Fotografen auf der Plattform entdeckt man bisher unbekannte Ausflugsziele oder neue Blickwinkel auf bereits bekannte Orte. So erweitert sich meine Motiv- und Ausflugsliste von Woche zu Woche. Auch schätze ich den freundlichen und aufbauenden Austausch mit den anderen Heimatreportern sehr.
Profil von Stefan Seiz: meine.stimme.de/seiz

Gewinnspiel schwarz-weiß

"Von wegen eintönig – schwarz-weiße Kunst" heißt das Thema des aktuellen Gewinnspiels auf dem Bürgerportal meine.stimme. Noch bis zum 6. März kann jeder registrierte Heimatreporter mitmachen und sich die Chance auf den Gewinn sichern: das eigene Foto auf Leinwand gedruckt. Mitmachen unter: meine.stimme.de/schwarz-weiss.

Alle Meine Heimat-Seiten in Print auf einen Blick

Diese Themenseite sammelt alle Meine Heimat-Seiten, die in Print erschienen sind: meine.stimme.de/meine-heimat
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12 Kommentare
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Moni Bordt aus Weinsberg | 26.02.2022 | 10:00  
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Michael Harmsen aus Weinsberg | 26.02.2022 | 12:10  
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Gudrun Schickert aus Künzelsau | 26.02.2022 | 13:47  
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Gudrun Vogelmann aus Bad Friedrichshall | 26.02.2022 | 15:29  
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Michael Harmsen aus Weinsberg | 26.02.2022 | 15:35  
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Elke Pfeiffer aus Neckarsulm | 26.02.2022 | 22:14  
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 26.02.2022 | 22:36  
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Jutta Koster aus Leingarten | 27.02.2022 | 11:31  
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Daniela Somers aus Untergruppenbach | 27.02.2022 | 16:49  
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Heide Böllinger aus Bad Friedrichshall | 27.02.2022 | 19:31  
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Uschi Dugulin aus Neuenstein | 27.02.2022 | 19:35  
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Martin Butz aus Bretzfeld | 27.02.2022 | 22:35  
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