Per Rad in die Keuperzeit

Die Herzsportgruppe Radel-Vision immer noch frisch nach dem steilen Anstieg auf die Höhen des Strombergs.
Heilbronn: Götzenturm | Die letzte Radtour der Herzsportgruppe Radel-Vision führte zum Weißen Steinbruch am Höhenkamm des Strombergs bei Pfaffenhofen. Dieser ist besonders durch zahlreiche Reptilien- und Amphibienfunde aus der Keuperzeit berühmt geworden. Die Funde in dem Stubensandstein entstanden von 220 Millionen Jahren vor unserer Zeit. Zu den spektakulärsten Fossilien zählen die Skelettreste des ältesten europäischen Dinosauriers Sellosaurus.
Die Radtour begann in Bönnigheim und führte von dort über Trippsdrill mit einem steilen Anstieg auf den Rennweg hoch oben im Stromberg. Zufällig konnte unterwegs der Start einer Greifvogel-Schau beobachtet werden.
Auf der Aussichtsplattform beim Weißen Steinbruch bot sich ein herrlicher Blick auf das Zabergäu sowie bis zum Katzenbuckel im Odenwald. Zur Mittagsrast ging es zum Seekiosk Ehmetsklinge mit wunderbarem Blick auf den Stausee. Die Rückfahrt über den Zaber-Radweg führte nach Lauffen und dann mit der Bahn zum Ausgangspunkt Heilbronn.
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