Rennradtour in den Löwensteiner Bergen zum Juxkopf

Heilbronner Rennradteam am Juxkopf auf 533 HM vor dem Ausichtsturm im Hintergrund
Heilbronn: Kiliansplatz | Wetterbedingt starteten zwei Frühaufsteher von den Heilbronner Rennradler zu den Löwensteiner Bergen. Nach dem Neckar- und Sulmtal, bog man ab nach Lehrensteinsfeld und Unterheinriet. Hinauf nach Famersberg, Etzlenswenden und den Krapfenhau, war es die erste Herausforderung, bevor es hinab ins Lautertal ging. Kurz vor Neulautern, ging's im Linksschwenk hoch nach Stangenbach. Nun wollte man eine steile Waldrampe von über 20 % hoch nach Wüstenrot erklimmen. Oben angekommen, radelte das Team, nach kurzer Pause weiter zum Vorderbüchelberg. Erholsam war nun das hinabdüsen auf der Idyllischen Strasse nach Spiegelberg. Wenig befahren wählten die Rennradler nun den Anstieg nach Jux und den Juxkopf auf 533 HM. Leider war die Besteigung des Aussichtsturms vom Albverein, derzeit wegen Renovierung gesperrt. Trotzdem ist die Aussicht von dort oben bis zur schwäbischen Alb gewaltig. Weiter über Nassach gelangten die Radler nach Prevorst zu einer kleinen Imbispause. Mit krittischem Blick nach oben zu den Regenwolken, beschloss man die Tour abzukürzen. Trotzdem erwischte das Rennteam ein kurzer Regenschauer, auf dem Weg über den Stocksberg nach Löwenstein. Hinab ins Sulmtal war der Weg, vor dem Dauerregen nach Heilbronn nicht mehr weit, um nach 98 Km und 1160 HM beglückt auseinander zu gehen.
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