Rennradtour zur Burg Forchtenberg im Kochertal

Heilbronner Rennradler auf der Burgruine Forchtenberg
Heilbronn: Kiliansplatz | Zur ersten Rennradtour in 2021 starteten zwei Heilbronner Rennradler um eine fast unbekannte Burg in Forchtenberg zu erklimmen. Über das Neckartal und Sulmtal erreichte das Team den Weinort Grantschen. Ansteigend über die A 6 folgte Wimmental und Dimbach. Bald danach war auch Bretzfeld erreicht. Über den Burgenweg gelangten die Rennradler nach Verrenberg, bevor es hinab nach Unterohrn ging. Über viele Radwegbrücken entlang der Ohrn traf man in Ohrnberg ein. Über Sindringen und Ernsbach am Kocher traf man in Forchtenberg ein. Steil aufwärts durch das Stadttor und Höhenwegen überquerte man den Waldrücken, bevor es hinab zur Burgruine ging. Diese Burg erbaute Konrad von Dürn von 1210 bis 1234. Später ging sie an das Haus Hohenlohe bis sie leider im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Über eine Treppe war es möglich den Bergfried zu erklimmen. Ein herrlicher Blick über das Kochertal entschädigte alles. Zurück im Tal ging's lange aufwärts zum Heiligenwald und über Orendelsall in Richtung Friedrichsruhe. In rascher Abwärtsfahrt erreichten die beiden Rennradler Öhringen und anschließend den Goldberg. Auf dem Burgenweg über Adolzfurt gelangte das Team Eschenau und das Sulmtal. Über das Sulm- und Neckartal ging in Heilbronn die ereignisreiche Tour nach 110 KM und 1000 HM zu Ende.
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