Hirnströme, Blutbilder und Thermografie – Ilsfelder Realschüler lernen angewandte Medizintechnik kennen

Mittels Elektrokardiogramm (EKG) untersuchen die Neuntklässlerinnen ihre Herztätigkeit
Ilsfeld: Steinbeis-Schulzentrum |

Initiative Junge Forscher führt erstmals Projekttage zur Medizintechnik in Baden-Württemberg durch

Wozu braucht man Technik in der Medizin? Und wo verbirgt sich diese? Mit ihrem neuen MINT*-Bildungsangebot „Zukunftsforscher – Technik für Gesundheit“ gibt die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) Einblicke in die angewandte Medizintechnik. Das tolle daran: Schüler dürfen selbst Produkte entwickeln. Die Projekttage sind ein neues Programm, das die IJF zunächst exklusiv und kostenfrei für Schulen im Raum Baden-Württemberg Nord anbietet. Jetzt nahm die Klasse 9b der Steinbeis-Realschule Ilsfeld daran teil. Alexander Megally, stellvertretender Schulleiter und Klassenleiter, holte die Würzburger Wissenschaftler an die Schule.
Zukunftswerkstatt Klassenzimmer
„Mich hat das Angebot der IJF einfach angesprochen“
, sagt Megally.
„Die Projekttage sind eine gute Anknüpfung an die Theorie. Sie zeigen sehr gut, dass der erlernte Stoff in der Schule kein Selbstzweck ist, sondern in der Praxis auch Anwendung findet.“
An zwei Tagen kamen junge MINT-Akademiker mit einem interaktiven Vortrag, Experimenten zum Mitmachen und Technik zum Anfassen an die Schule. Das Angebot zeigt, welche Perspektiven Jugendliche in MINT-Berufen haben. Die Projekttage richten sich an Klassen ab der achten Jahrgangsstufe für Gymnasien, Realschulen und Berufsoberschulen.
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