Känguru Wettbewerb an der Realschule

v.l. Luca Keller (5a), Benedikt Nied (5b) und Jonas Rüdinger (9a)
Krautheim: Realschule | Mathematikwettbewerb „Känguru“ an der Realschule Krautheim

An der Krautheimer Realschule waren die Kängurus los – wie kann das sein? Am dritten Donnerstag im März findet weltweit jedes Jahr ein Mathematikwettbewerb statt, der 1978 in Australien – daher wohl auch der Name „Känguru“ - ins Leben gerufen wurde und seitdem Jahr für Jahr mehr Resonanz findet. In diesem Schuljahr nahmen in Deutschland zuletzt mehr als 960 000 Schülerinnen und Schüler teil.
An der Realschule wurde der Wettbewerb in den Klassenstufen 7 bis 9 angeboten. 70 Schülerinnen und Schüler stellten sich freiwillig den kniffligen Fragen, die innerhalb von 75 Minuten gelöst werden sollten. Dabei musste aus jeweils vier Lösungsvorschlägen der richtige herausgefunden werden. Wer rät, hat allerdings schlechte Karten, denn für falsche Antworten werden Punkte abgezogen.
Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und ein Knobelspiel in Form eines Q-Würfels als kleines Präsent. Die höchsten Punktzahlen an der Realschule haben Luca Keller (5a) mit 93,75 Punkten und Jonas Rüdinger (9a) mit 101,25 Punkten erreicht. Luca erhielt somit als 2. Preis im Känguruwettbewerb das Knobelspiel „Asteroiden Alarm“ und Jonas als 3. Preis das Buch „Da Vincis Vermächtnis“. Jonas hat bereits das dritte Jahr in Folge einen Preis erhalten. Erfreulich war auch das Abschneiden von Benedikt Nied (5b), der auf Schulebene die meisten aufeinanderfolgenden Aufgaben richtig gelöst hatte, er wurde dafür mit einem T-Shirt für den größten Kängurusprung belohnt.
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