Ein Haus auf festem Grund – Kreisseniorenrat im Haus zum Fels in Schwabbach

Kreisseniorenräte im Gespräch mit Gerhard Geiger (ganz links)

Einen von seinen Aufgaben durchdrungenen Gesprächspartner erlebten die Mitglieder des Kreisseniorenrats in Gerhard Geiger, dem Einrichtungsleiter der Senioren- und Pflegeinrichtung „Haus zum Fels“ in Schwabbach bei ihrem Besuch.

Nach Vorstellung des Hauses, das mit seinen 75 Pflegeplätzen, lichtdurchfluteten Fluren und einladendem Außenbereich gute Heimat bietet für Vollzeit-, Kurzzeit- und Tagesbewohner, tauschten sich die Teilnehmer zu Fragen der Heimunterbringung aus. Intensive Ausbildung, eine wertschätzende Kultur der Nähe in der Begleitung der Mitarbeiter, eine im oberen Mittelfeld sich bewegende Bezahlung und flexible Arbeitszeitgestaltung nannte er als Ursachen für geringen Personalwechsel, von dem vor allem auch die Bewohner profitierten. Intensives Pflegegradmanagement sei nötig, um die Finanzierung des Hauses zu sichern. Der ehrenamtlich geführte gemeinnützige Verein „Haus zum Fels“, als Träger sei nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern die erwirtschafteten Mittel würden ausschließlich für seine Einrichtungen eingesetzt. Individuell auf den einzelnen Bewohner ausgerichtete Pflege und Betreuung gespeist aus christlichem Glauben sicherte Gerhard Geiger den immer älteren und oft sehr gebrechlichen Bewohnern seines Hauses zu, ganz im Sinne des Gründerehepaares Winkler.
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