„Ein Heim, fest verankert in der Gemeinde“ – Kreisseniorenrat besucht Seniorenzentrum Dörzbach

Die Mitglieder des KSR v.l. Heinz Groß, Rosi Höllwarth, Dr. Wolfgang Jörger, Dr. Hilde Oechsle, Mrtin Probst, Werner Lämmel

Im Pflegeheim zu leben und die sozialen Beziehungen zu Gemeinde, Nachbarn, Freunden und Bekannten erhalten zu können, das beeindruckte die Mitglieder des Kreisseniorenrats beim Besuch im Seniorenzentrum Dörzbach.

Mit Stolz verwies die Einrichtungsleiterin Meta Götz auf das gute Miteinander der rund 20 Pflegekräfte und die lebendige Zuwendung zu den Bewohnern, die in hohem Maße darauf gründen, dass beide Gruppen mehrheitlich aus der näheren Umgebung kommen und sich oft schon aus der Zeit vor dem Umzug ins Heim kennen. Diese Struktur zu halten, so Frau Götz, sei wichtige Zielsetzung bei der Heimplatzvergabe, die zentral von dem Träger der Seniorenbetreuung Hohenlohe, den Barmherzigen Brüdern Trier, von Tauberbischofsheim aus erfolge. Breit ist das Angebot in Dörzbach: 37 Wohnplätze in Einzelzimmern stehen zur Verfügung, 8 Plätze werden zur Tagespflege angeboten, integriert sind Zimmer zur Kurzzeitpflege und 2 Appartements für Betreutes Wohnen. Wohltuend empfanden die Besucher den Gang durchs Haus mit seinen großzügig angelegten, lichtdurchfluteten, an vielen Stellen aufgeweiteten und zum Verbleib einladenden Fluren und Gemeinschaftsräumen. Sie konnten der Vorstellung folgen, dass im weiteren Gelände unter kommunaler Beteiligung weitere Einrichtungen für Ältere entstehen könnten.
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