Forschen für die Gesundheit

Eine Handprothese sollte entwickelt werden: Dazu mussten die Semis kreative Teamarbeit leisten.

„Initiative junge Forscherinnen und Forscher“ aus Würzburg zu Gast im Biokurs des Semi

Gesundheit ist ein Thema, das uns alle angeht und sie wird immer dann besonders wichtig, wenn sie fehlt. Hannelore Gloger und Svea Geier, Biolehrerinnen im Schlossgymnasium Künzelsau haben daher gerne das Angebot der „Initiative junge Forscherinnen und Forscher e.V.“ angenommen zwei junge Wissenschaftler ins Semi zu schicken und mit den Leistungskursschülern der Stufe 12 verschiedene Aspekte des Themas „Gesundheit“ zu beleuchten. Die Schulzeit der Leiterin des Programms, Dr. Miriam Falge, liegt noch nicht allzu lange zurück und so stellte sich rasch eine freundlich lockere Arbeitsatmosphäre ein. Die Semis hatten an zwei Vormittagen ausführlich Gelegenheit, praktisch zu arbeiten: EKG- und EEG-Signale aufzeichnen, Blutproben analysieren, Schnelltests auf ihre Genauigkeit untersuchen und – als Abschluss und Höhepunkt – eine Handprothese bauen. Gerade die praktische Arbeit im Team hat den Schülerinnen und Schülern gut gefallen.
Darüber hinaus wurde deutlich, wie oft wir alle mit medizintechnischen Produkten in Kontakt kommen und wie viele berufliche Chancen und Möglichkeiten es in der Medizin-Branche für die künftigen Abiturienten gibt.
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